Aufschwung: unaufhaltsam

Es ist geradezu unverantwortlich, wie einige Medien versuchen, den Aufschwung auszubremsen. So wurde in den letzte Tagen eine Konjunkturumfrage veröffentlicht, nach der ein Drittel der Firmen erwägen würden, im kommenden Jahr Stellen abzubauen. Was in den Titelzeilen nicht und in einigen Berichten sogar gar nicht erwähnt wurde ist die Tatsache, dass im Gegenzug 19% der Firmen neue Stellen schaffen wollen. Seriöse Berichterstattung sieht anders aus, aber „Crisis sells“.

Doch solche Störmanöver können den Aufschwung nicht aufhalten. Zumindest nicht in den USA. Nachdem der noch amtierende US-Finanzminister Henry Paulson anscheinend beschlossen hat, die ersten 700 Milliarden nun doch noch in der laufenden Regierungsperiode unter das Volk zu bringen und China zudem mit einer Finanzspritze von mehr als einer Billion Dollar aufgetrumpft hat, will die US-Notenbank ein weiteres 800 Millionen-Dollar-Programm nachlegen. Damit sind die Amerikaner wieder ungeschlagen die Nummer eins.

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