Schlimmer geht immer

Es sollte wohl ein Versuch sein, sich zu entschuldigen. Das konnte die katholische Kirche wohl nie sonderlich gut. Aber nun wird es langsam grotesk: Es gibt für Kinder gefährlichere Orte als die katholische Kirche.„, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch. Bestimmt, Autobahnen zum Beispiel. Oder Kinderhändler.

In der Familie sei das Risiko 36 mal größer, dass Kinder und Jugendliche zum Opfer von sexuellem Missbrauch werden als beim Kontakt mit einem katholischen Priester.“ Eine unglaubliche Quote. Millionen Familien, wo sich Kinder fast den ganzen Tag aufhalten, sind nur 36 mal gefährlicher als ein paar Tausend katholische Priester im gelegentlichen Kontakt. Anscheinend will man nicht mehr leugnen und vertuschen – nein, jetzt ist man stolz auf seine Leistung. Eltern schützt Eure Kinder. Ursula, wo bleiben die Stoppschilder an den Kirchentüren?

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