Papandreou: „Yes, we can“

„Yes we can“ hat sich in Amerika als schöner Schein erwiesen und ist quasi in allen Gebieten wirtschaftlich, militärisch, gesellschaftlich und weltpolitisch ein Totalreinfall gewesen. Nicht zuletzt der Protagonist Barack Obama hat einen beispiellosen Glaubwürdigkeitsverlust erlitten.

Das der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou nun ausgerechnet diese Worte wählt, um für weitere Milliardensubventionen für sein Land zu werben, hat immerhin eine entwaffnende Ehrlichkeit.

Nachtrag (18:03 Uhr):

Findet faz.net anscheinend auch selber fragwürdig

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