Geld für Griechenland

Das ist ja gleich der dritte Titel in Folge, der bei mir mit Geld anfängt – ich bin anscheinend gerade zu monetär fixiert. Allerdings ist das nicht schlimm, denn Geld gibt es bekanntlich in beliebig großen Mengen. Jetzt schreibt Jens Berger auch wieder so einen Artikel mit dem Inhalt „wenn wir nur genug Geld verbrennen, wird das Feuer in Griechenland bestimmt irgendwann mal wieder entflammen“. Das zeigt, wie abstrakt der Bezug zum Geld mittlerweile geworden ist. Jens Berger vertritt damit eindeutig eine Gegenmeinung zu meiner – kann er aber auch problemlos machen, denn es ist ja weitgehend nicht sein Geld, von dem er redet.

Bonmot für’s „Keep smiling“: Es ist kein wirklicher Ausweg, wenn die Notenbanken die Krise mit Nachdruck bekämpfen.

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