Markiert: Journalismus

Netzpolitisches Dilemma

Netzpolitik berichtet gerade, dass es ein Dilemma mit seinem Marketing hat. Nicht zuletzt, weil zuviele Leute – gerade bei Netzpolitik tummeln sich ja eher Netzaffine und Netzaufgeklärte – Werbung blocken und deshalb nicht soviel bei der Werbung rumkommt, wie gewünscht. Vermutlich kommt dazu, dass Netzpolitik, anders als etwa Mode und Reisen, nicht so ein klassisches Werbethema ist. Allerdings bekommt Netzpolitik dafür wohl jeden Monat 5000 Euro an Spenden. Ich denke, in Anbetracht der Tasache, wie lange Netzpolitik nun schon über seine finanzielle Lage klagt, dass das Konzept, mit netzpolitischem Journalismus Geld verdienen zu wollen, so wohl nicht aufzugehen scheint. Ich...

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Wir zahlen die Rundfunks-Zwangabgaben nicht für seichte Shows und Tralala meint zu Recht Michael Spreng: „Journalismus statt Inka und Johannes B.„

Wohin des Bloggens?

Bislang habe ich die zahlreichen Diskussionen über den Wert und die Zukunft des Bloggens eher halbherzig verfolgt, insbesondere wenn es um das Kräftemessen mit dem bisherigen „etablierten“ Journalismus ging. Letztmalig zu Beginn meiner Gelegenheitsbloggerei habe ich mir hierzu überhaupt selbst Gedanken gemacht. Mit dem Satz „Zu gutem Journalismus gehört nicht nur das Verfassen flotter Texte, sondern auch eine umfassende, aufwändige und meist sehr teure Recherche, die sich nicht in der Benutzung der Suchmaschine Google erschöpft.“, über den ich bei Julia Seeliger gestolpert bin (Link nicht mehr gefunden), ist, denke ich, die bisherige Aufgabenteilung recht gut dargestellt. Die Aufgabe der meist...